Kongress 2011/Zur Eventisierung städtischer Räume / On the eventification of urban space

Aus Recht auf Stadt - Plattform fuer stadtpolitisch Aktive
Wechseln zu: Navigation, Suche

EurovisionSongContest und Euro 2008, Kommerz und Kontrolle
SA 4 June 2011 in: Projektor

Abstract

What are the urban implications of popular large-scale events? How do they transform public spaces? In which ways are these events used to accomplish measures that would not be agreeable under “normal” circumstances? Are mega-events the hottest tool for neoliberal urban policy? What can we do to prevent the eventification of our cities? Ani Dießelmann (Freiraum Düsseldorf) and Anke Hagemann (Berlin/Hamburg) are going to present case studies from Düsseldorf (Eurovision Song Context 2011) and Zurich (European Football Championship 2008) and forms of activism in the context of these mega-events as a background for discussions.

Was sind die städtischen Implikationen von Groß-Events? Wie verändern sie öffentliche Räume? Wie werden diese Events benutzt, um Maßnahmen durchzusetzen, die unter "normalen" Umständen nicht konsensfähig wären? Sind Mega-Events das heißeste Werkzeug neo-liberaler Stadtpolitik? Was können wir tun, um die Eventisierung unserer Städte zu verhindern? Was für spontane und informelle Strukturen entstehen abseits der Events? Ani Dießelmann (Freiraum Düsseldorf) und Anke Hagemann (Berlin/Hamburg) stellen – als Grundlage für die gemeinsame Diskussion – Fallstudien aus Düsseldorf (Eurovision Song Context 2011) und Zürich (Fußball-EM 2008) sowie ihre jeweiligen aktivistischen Ansätze vor.

Ergebnisse, Gedanken, Kommentare / Results, Thoughts, Comment

Wenn du deinen Eintrag mit deinem Usernamen versehen möchtest, schreibe ~~~~ ans Ende.