Recht auf Stadt (Konzept)

Aus Recht auf Stadt - Plattform fuer stadtpolitisch Aktive
Version vom 12. Mai 2011, 23:21 Uhr von Achwiegut (Diskussion | Beiträge) (Weblink zum WP-Artikel über Holm)

(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Das Konzept "Recht auf Stadt" wurde in den 1960er Jahren von dem französischen Soziologen Henri Lefèbvre entwickelt, vor allem in seinem Buch "Le droit à la ville" von 1968 (leider nicht auf deutsch erschienen).

Nach Andrej Holm[1] beinhaltet das zunächst sehr vage erscheinende Recht auf Stadt bei Lefebvre verschiedene konkrete Rechte:

  • das Recht auf Anwesenheit
  • das Recht auf Aneignung
  • das Recht auf Gebrauchswerte
  • das Recht auf Zugang und Zentralität
  • das Recht auf Differenz
  • das Recht auf die "schöpferischen Überschüsse des Städtischen"

Stadtbewegungen, die sich auf Lefèbvre beziehen

Texte

Quellen

  1. Vortrag an der Uni Hamburg am 27.11.2009

Weblinks