Aktionen

WS: Strategien gegen rassistische Spaltungen RAS 2016

Aus Recht auf Stadt, Plattform fuer stadtpolitisch Aktive

Version vom 7. Mai 2016, 10:16 Uhr von NormaKassel (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Inhalte der Flipcharts und Moderationskarten

  • Es gibt auch Konflikte zwischen RaS und Antira: Beispiel LE: RaS-Gruppen warnen vor dem Ende des Leerstandes, Antiragruppen brauchen den Leerstand für die Skandalisierung der Zeltstädte
  • Wahrnehmung: keine organische Verbindung zwischen stadtpolitischer Linken & Willkommensbewegung → Herausforderung! RaS goes Antira!?
  • Die Frage des Wohnraums kommt jetzt auch erst nach der Phase in der der Fokus auf dem Notstand der Erstaufnahme lag
  • Wohnortzuweisungsgesetz muss von der RaS-Bewegung angegriffen werden, Recht auf Stadt und Recht auf Zugang
  • Etablierung von Substandards in der Geflüchtetenunterbringung müssen zurückgedrängt werden: sonst Öffnung des Standards nach unten
  • Spaltung bekämpfen! a) Hierarchisierung der Geflüchteten “Syrier vs. Lampedusa”, b) Geflüchtete vs. Hartz IV & Obdachlose
  • Gerade die Erstaufnahmelager sind ein krasser Ausschluss vom Recht auf Stadt & Zentralität

Was gibt es?

  • Besetzungen: Welcome Center, Social Center, Lübeck, Göttingen, Halle, Köln, Versuche in FfM, Leipzig, Berlin, Mannheim und Bremen
  • Berlin für alle: breites Bündnis RaS-Aktive: Wohnraum für alle!
  • Never Mind the Papers: in HH ist RaS schon immer ein breiter Klammerbegriff, alltägliches Organizing, Wohnraum, Arbeit Bleiberecht