Abschlussplenum RAS 2016

Aus Recht auf Stadt - Plattform fuer stadtpolitisch Aktive
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Geplanter Ablauf

Kurzer Berichte aus den AGen (Mieten und Wohnen, International, Wiki), (jeweils 5, insgesamt 15 Min.)

Zukunft unseres Treffens (45 Min.)

Wir treffen uns jetzt das zweite Mal im Rahmen des Arbeitsschwerpunkts Stadt und Raum der Bundeskoordination Internationalismus. An der Buko-Struktur arbeiten jedoch nur sehr wenige aktiv mit und sie geht auch insgesamt einer ungewissen Zukunft entgegen. Zugleich gibt es grosses Interesse an einem bundesweiten Austausch. Wir würden gerne versuchen mit euch gemeinsam zu klären, wie wir damit umgehen wollen. Dabei sehen wir derzeit drei Fragen:

  1. Wollen wir uns weiterhin einmal im Jahr zum Austausch treffen und wenn ja, wie verteilen wir die Verantwortung für die Vorbereitung?
  2. Wollen wir einen Schritt in Richtung gemeinsames Arbeiten gehen und versuchen ein gemeinsames offenes Label zu schaffen mit einem Manifest als Grundlage?
  3. Wollen wir weiter lose und über Einzelpersonen an den Buko angebunden bleiben oder wollen wir uns in die Buko-Struktur mehr einbringen oder von ihr unabhängig machen?

Abschluss (30 Min.)

Feedback zum Wochenende mit vier Plakaten mit vier Fragen in vier Ecken und 20 Min. Zeit für alle zum rumgehen und draufschreiben. Danach Orga, Termine, Abschluss als Ausblick (10 Min.)

Protokoll des Abschlussplenums RAS 2016

Internationale Vernetzung

Börsennotierte Großvermieter sollen durch die kritischen MieterAKTIONärInnen bei ihren Aktionärsversammlungen Ziel von kritischen Fragen oder Störaktionen werden. Wer Teil dieser Koordination von Wissen und Intervention kann sich auf einer emailliste eintragen. Es gibt seid ein paar Jahren ein Netzwerk aus wohnungspolitischen Basisgruppen und Kampagnen auf europäischen Ebene. Hauptzweck ist der Austausch von Erfahrungen. European Councel for the right to the city (?).

Perspektiven der BUKO RaS-Vernetzung

Unser nächstes Treffen: Im rennen für die Ausrichtung ist Frankfurt im frühjahr, Hamburg im Mai/Juni im rahmen eines Anti-G20-Buko-Kongresses, auch Köln würde das treffen noch ein mal ausrichten Die Vorbereitungsgruppe für das nächste Treffen müsste größer und politisch breiter werden. Idee ist ein physisches Vorbereitungstreffen. Es gibt das Bedürfnis das Treffen auf ein verlängertes Wochenende auszudehnen. Was ist das Ziel dieses Treffens: Sollten wir klein und verbindlich bleiben oder uns noch weiter öffnen und versuchen noch mehr zu werden? Auf dem nächsten Treffen sollen die Perspektiven dieser Vernetzung von Anfang an Teil der Debatte sein. Es wird sich mehr Raum für strategische Absprachen gewünscht. Der Erfahrungsaustausch wird weiter eine zentrale Säule des Treffens sein. Eine offene Frage ist, ob wir die Aufteilung in verschiedene Stränge (Stadtteilpolitik, komunale Wohnungpolitik, Theorie, Alternativ-/Gegenkultur), die unter einander wenig kommunizieren, wiederholen sollten oder nach mehr Verschränkungen in den Debatten suchen sollten. Es gibt den Vorschlag ein Manifest, das mit einem offenen Label verbunden ist, zu schreiben, das einen Rahmen für neue oder kleine Initiativen und bundesweite Wortmeldungen bietet. Das Manifest wird kein Programm, sondern Beschreibung unseres Netzwerks, unserer Vorhaben und gemeinsamen Bedürfnisse aber auch Visionen ohne uns zu vereinheitlichen. Wir nähern uns dem Manifest prozesshaft mit einem oder mehreren Aufschlägen, die auf dem nächsten Treffen in einem eigenen Workshop (und im Wiki) diskutiert werden. Wie teilen Wissen? Brauchen wir einen Newletter oder einen Kalender?

Termine:

Netzwerk Mieten und Wohnen. Netzwerk aus MieterInis und Vereinen, aber dem Mietshäusersyndikat. Machen einen Kongress 16.-17. September Kongress in Berlin zu Mietrecht und Neue Gemein Nützigkeit KoZe Demo am 21.05 in Hamburg Ökonomie im Quartier, Kongress vom Netzwerk Quartiersforschung 02.-03.Juni in Wuppertal Welcome2Stay Gipfel 10.-12. Juni in Leipzig: Zusammenkommen der Bewegungen der Migration, der Solidarität und des Antirassismus. Da dürfen die Stadtaktivist*innen nicht fehlen.