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ReichtumsKritik.de

Reichtum ist kein Schicksal - Reichtum wird gemacht!

Einerseits findet eine drastische und ständige Umverteilung statt: von denjenigen, die wenig und weniger als nichts haben, zu denen, die schon ziemlich viel oder zuviel haben. Die "da oben" leben von denen "da unten". Offizielle Politik bestärkt und verschleiert dies. Reiche werden reicher, Arme werden zahlreicher.

Andererseits verfügen wir über einen alltäglichen, lokalen Reichtum, den es zu verteidigen gilt. Die neoliberale Globalisierungspolitik zielt demgegenüber darauf, immer weitere Subsistenzbereiche, die ureigene Versorgungswirtschaft maximierungswirtschaftlich zu kommerzialisieren und einer anonymisierten Marktwirtschaft einzuverleiben.


Es gibt unzählige Programme zur Bekämpfung der Armut ("Hunger ist kein Schicksal, Hunger wird gemacht" - Brot für die Welt in den 80ern des letzten Jahrhunderts/ Programm 2010 zur "Halbierung der Armut" in den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts). Diese Programme sind im Wesentlichen bis zum heutigen Tag immer wieder gescheitert. Dies führt auf die Fragestellung hin:


Warum gibt es eigentlich noch immer noch kein einziges „Programm zur Bekämpfung des Reichtums“?

Es ist dringend Zeit, drastische Veränderungen zu erzwingen.


Wir brauchen eine andere Politik. Wir brauchen Widerstand. Wer dies auch will, muss allerdings aus der allgegenwärtigen ZuschauerInnendemokratie heraustreten. „Andere Politik“ meint kaum parlamentarische Parteipolitik. Diese vorherrschende, scheindemokratische Form der Politik ist im Wesentlichen mitverantwortlich für den jetzigen Zustand dieser Weltgesellschaft.

Wir brauchen eine deutlich sichtbare außerparlamentarische Opposition.

Wir sind realistisch! Wir machen (mit Ihnen, mit Euch zusammen!) das Unmögliche!

Soweit für heute. Wir arbeiten an der Internetseite reichtumskritik.de

Wir wollen alles - und zwar sofort.