Sozialwohnungen in Hamburg

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Die Anzahl der Sozialwohnungen in Hamburg nimmt seit Jahren ab: Innerhalb von nur 15 Jahren hat sie sich mehr als halbiert. Berücksichtigt man noch das Wachstum beim gesamten Wohnungsbestand in Hamburg, ist der Anteil noch stärker gefallen: von 26,1 auf 11,6 Prozent. Das Verschwinden der Sozialwohnungen in den einzelnen Hamburger Bezirken ist weiter unten dokumentiert.

Die folgenden Zahlen stammen vom Statistikamt Nord[1] und reichen zurzeit nur bis 1993. Sie werden aber erweitert, sobald sich ältere Zahlen finden.

Bitte zum genauen Verständnis der Daten die Anmerkungen des statistischen Amtes lesen! Denn durch eine Gebietsreform im Jahr 2008 haben sich einige Bezirke in Größe und Zuschnitt verändert.

Hinweis! Die Zahlen sind ausschließlich der o.g. Datenbank entnommen. Eine schriftliche Kleine Anfrage des Abgeordneten Andy Grote (SPD) vom 29.10.10 an den Senat (Senatsdrucksache 19/7683) brachte ein anderes Ergebnis Download (PDF 10,6 MB). Die Zahlen unterscheiden sich von denen des Statistischen Amts für Hamburg und Schleswig-Holstein. Wir bedauern diese Inkonsistenz sehr, sie liegt jedoch nicht in unserem Verantwortungsbereich.


Inhaltsverzeichnis

Sozialwohnungen in Hamburg

Gut 51 Prozent der Hamburger Sozialwohnungen sind zwischen 1993 und 2008 weggefallen und in den freien Wohnungsmarkt "entlassen" worden. Während die Anzahl zwischen 1998 und 2003 vorübergehend stabil blieb, ging der Sturzflug ab 2003 weiter.

Jahr Anzahl Sozialwohnungen Anzahl alle Wohnungen Anteil Sozialwohnungen (gerundet)
2011 98.495 896.940 11,0 %
2010 95.499 893.495 10,7 %
2009 98.470 889.941 11,1 %
2008 103.004 886.531 11,6 %
2007 116.487 883.045 13,2  %
2006 122.868 880.019 14,0 %
2005 130.365 876.366 14,9 %
2004 130.173 873.645 14,9 %
2003 142.790 870.183 16,4 %
2002 150.339 866.646 17,3 %
2001 151.615 863.574 17,6 %
2000 152.657 858.993 17,8 %
1999 151.407 852.919 17,8 %
1998 151.610 847.324 17,9 %
1997 167.859 839.293 20,0 %
1996 175.833 831.984 21,1 %
1995 k.A. 823.926 k.A.
1994 190.346 815.539 23,1 %
1993 211.243 807.784 26,1 %


Sozialwohnungen in Hamburg-Altona

In Altona sind zwischen 1993 und 2008 knapp 46 Prozent der Sozialwohnungen weggefallen (2. Spalte). Der Anteil der Sozialwohnungen an allen Altonaer Wohnungen fiel von 24,2 auf 11,7 Prozent (4. Spalte).

Interessanterweise hat der Anteil der Altonaer an den Hamburger Sozialwohnungen in diesem Zeitraum leicht zugenommen (6. Spalte) - was nur bedeutet, dass der Kahlschlag nicht ganz so schlimm war wie in anderen Bezirken.

Jahr Sozial-wohnungen in Altona Wohnungs-bestand in Altona Anteil Sozialwohnungen Altona Sozial-wohnungen in Hamburg Anteil Sozial-wohnungen Altona an allen Sozialwohnungen in Hamburg
2011 13.128 127.438 10,3 % 98.495 13,3 %
2010 12.889 126.694 10,2 % 95.499 13,5 %
2009 13.378 126.208 10,6 % 98.470 13,6 %
2008 14.689 125.346 11.7 % 103.004 14,3 %
2007 15.503 121.504 12,8 % 116.487 13,3 %
2006 16.843 121.234 13,9 % 122.868 13,7 %
2005 19.133 120.716 15,8 % 130.365 14,7 %
2004 k.A. 120.010 15,9 % 130.173 k.A.
2003 19.718 119.490 16,5 % 142.790 13,8 %
2002 20.875 118.891 17,6 % 150.339 13,9 %
2001 20.747 118.405 17,5 % 151.615 13,7 %
2000 21.004 117.286 17,9 % 152.657 13,8 %
1999 20.948 116.583 18,0 % 151.407 13,8 %
1998 20.796 115.737 18,0 % 151.610 13,7 %
1997 22.743 114.960 19,8 % 167.859 13,6 %
1996 23.416 114.331 20,5 % 175.833 12,7 %
1995 k.A. 113.627 k.A. k.A. k.A.
1994 24.110 112.691 21,4 % 190.346 12,7 %
1993 27.063 111.910 24,2 % 211.243 12,8 %


Sozialwohnungen in Hamburg-Bergedorf

In Bergedorf sind zwischen 1993 und 2008 knapp 42 Prozent der Sozialwohnungen weggefallen (2. Spalte). Der Anteil der Sozialwohnungen an allen Bergedorfer Wohnungen fiel von 37,0 auf 17,7 Prozent (4. Spalte).

Auch hier wie in Altona ein leichter Zuwachs beim Bergedorfer Anteil an allen Hamburger Sozialwohnungen (6. Spalte). Seit 2002 nehmen die Sozialwohnungen ab, nachdem ihre Zahl zwischen 1998 und 2002 relativ stabil geblieben war.

Jahr Sozial-wohnungen in Bergedorf Wohnungs-bestand in Bergedorf Anteil Sozialwohnungen Bergedorf Sozial-wohnungen in Hamburg Anteil Sozial-wohnungen Bergedorf an allen Sozialwohnungen in Hamburg
2011 9.336 54.755 17,1 % 98.495 9,5 %
2010 9.206 54.506 16,9 % 95.499 9,6 %
2009 9.385 54.249 17,3 % 98.470 9,5 %
2008 9.520 53.806 17,7 % 103.004 9,2 %
2007 10.274 53.549 19,2 % 116.487 8,8 %
2006 10.886 53.372 20,4 % 122.868 8,9 %
2005 11.827 53.039 22,3 % 130.365 9,1 %
2004 k.A. 52.760 22,4 % 130.173 k.A.
2003 13.202 52.296 26,7 % 142.790 9,3 %
2002 13.868 51.883 25,2 % 150.339 9,2 %
2001 14.171 51.648 27,4 % 151.615 9,4 %
2000 14.173 51.026 27,8 % 152.657 9,3 %
1999 14.069 50.307 28,0 % 151.407 9,3 %
1998 13.955 49.663 28,1 % 151.610 9,2 %
1997 14.343 48.779 29,4 % 167.859 8,5 %
1996 15.346 47.289 32,5 % 175.833 8,7 %
1995 k.A. 46.120 k.A. k.A. k.A.
1994 15.140 44.938 33,7 % 190.346 8,0 %
1993 16.341 44.133 37,0  % 211.243 7,7 %


Sozialwohnungen in Hamburg-Eimsbüttel

In Eimsbüttel sind zwischen 1993 und 2008 über 60 Prozent der Sozialwohnungen weggefallen (2. Spalte). Der Anteil der Sozialwohnungen an allen Eimsbütteler Wohnungen fiel von 17,7 auf 6,1 Prozent (4. Spalte).

Der Anteil an den gesamten Sozialwohnungsbestand in Hamburg hat leicht abgenommen (6. Spalte), Eimsbüttel liegt sozusagen noch über dem Hamburger "Durchschnittstrend" beim Abbau von Sozialwohnungen. Mit 7999 Sozialwohnungen im Jahr 2008 ist Eimsbüttel (nach absoluten Zahlen) der Bezirk mit den wenigsten Sozialwohnungen in Hamburg.

Jahr Sozial-wohnungen in Eimsbüttel Wohnungs-bestand in Eimsbüttel Anteil Sozialwohnungen Eimsbüttel Sozial-wohnungen in Hamburg Anteil Sozial-wohnungen Eimsbüttel an allen Sozialwohnungen in Hamburg
2011 7.308 132.825 5,5 % 98.495 7,4 %
2010 7.156 132.107 5,4 % 95.499 7,5 %
2009 7.164 132.667 5,4 % 98.470 7,3 %
2008 7.999 131.065 6,1 % 103.004 7,8 %
2007 9.162 131.025 7,0 % 116.487 7,9 %
2006 9.505 130.523 7,3 % 122.868 7,7 %
2005 11.100 130.166 8,5 % 130.365 8,5 %
2004 k.A. 129.793 8,6 % 130.173 k.A.
2003 11.944 129.404 9,2 % 142.790 8,4 %
2002 13.318 128.941 10,3 % 150.339 8,9 %
2001 13.328 128.527 10,4 % 151.615 8,9 %
2000 13.466 127.924 10,5 % 152.657 8,8 %
1999 13.570 127.427 10,6 % 151.407 9,0 %
1998 13.733 126.892 10,8 % 151.610 9,1 %
1997 16.512 125.667 13,1 % 167.859 9,8 %
1996 17.622 124.652 14,1 % 175.833 10,0 %
1995 k.A. 123.807 k.A. k.A. k.A.
1994 18.973 122.329 15,5 % 190.346 10,0 %
1993 20.835 120.737 17,3 % 211.243 9,9 %


Sozialwohnungen in Hamburg-Harburg

In Harburg fielen zwischen 1993 und 2007 ein Drittel der Sozialwohnungen weg (2. Spalte). Von 2007 auf 2008 halbierte sich der restliche Bestand dann innerhalb eines Jahres! Das heißt: Harburg verlor in 15 Jahren zwei Drittel seiner Sozialwohnungen (falls jemand weiß, was da los war, bitte hier eintragen). Entsprechend war der leichte Zuwachs beim Anteil am gesamten Hamburger Sozialwohnungsbestand bis 2007 dann 2008 mehr als perdu (6. Spalte).

Der Anteil der Sozialwohnungen an allen Harburger Wohnungen fiel von 33,6 auf 13,4 Prozent (4. Spalte).

Jahr Sozial-wohnungen in Harburg Wohnungs-bestand in Harburg Anteil Sozialwohnungen Harburg Sozial-wohnungen in Hamburg Anteil Sozial-wohnungen Harburg an allen Sozialwohnungen in Hamburg
2011 9.763 73.218 13,3 % 98.495 9,9 %
2010 9.249 73.043 12,7 % 95.499 9,7 %
2009 9.531 72.755 13,1 % 98.470 9,7 %
2008 9.726 72.738 13,4 % 103.004 9,4 %
2007 19.338 93.272 20,7 % 116.487 16,5 %
2006 20.276 92.891 21,8 % 122.868 16,5 %
2005 20.627 92.589 22,3 % 130.365 15,8 %
2004 k.A. 92.269 22,4 % 130.173 k.A.
2003 21.567 91.993 23,4 % 142.790 15,1 %
2002 22.704 91.690 24,8 % 150.339 15,1 %
2001 22.605 91.369 24,7 % 151.615 14,9 %
2000 22.718 99.113 24,9 % 152.657 14,9 %
1999 22.736 90.452 25,1 % 151.407 15,0 %
1998 22.649 89.624 25,3 % 151.610 14,9 %
1997 24.335 89.038 27,3 % 167.859 14,5 %
1996 24.959 88.233 28,3 % 175.833 14,2 %
1995 k.A. 87.075 k.A. k.A. k.A.
1994 26.109 85.555 30,5 % 190.346 13,7 %
1993 28.545 84.889 33,6 % 211.243 13,5 %


Sozialwohnungen in Hamburg-Mitte

Obwohl zwischen 1993 und 2008 Viertel der Sozialwohnungen wegfiel (2. Spalte), ist Mitte inzwischen der Bezirk mit den meisten Sozialwohnungen in Hamburg (6. Spalte). Der Sprung im allgemeinen Wohnungsbestand (3. Spalte) zwischen 2007 und 2008 wird vermutlich der Hafencity zuzuschreiben sein (sind dort auch die 5.000 zusätzlichen Sozialwohnungen entstanden? Wer etwas dazu weiß, bitte hier eintragen). Die Ursache für diesen Sprung im Wohnungsbestand dürfte fast ausschließlich auf die veränderten Bezirksgrenzen seit 1.3.2008 zurückzuführen sein. Zu diessem Datum haben sich die Bezirksgrenzen von Hamburg-Mitte, Altona, Eimsbüttel und Harburg geändert.Grundlage dieser Änderungen ist das "Gesetz über die räumliche Gliederung der Freien und Hansestadt Hamburg", welches am 18.07.2006 beschlossen wurde.Eine der offiziellenBegründungen ist, das Wilhelmsburg neben Veddel als der Stadtteile mit dem größten innerstädtischen Entwicklungspotenzial gilt. Der Wechsel des Stadtteils Wilhelmsburg vom Bezirk Harburg zum Bezirk Hamburg-Mitte soll die umstrittenen städtischen Entwicklungsziele unterstützen, Stichwort " Sprung über die Elbe".


Der Anteil der Sozialwohnungen an allen Wohnungen in Mitte fiel von 34,4 auf 20,7 Prozent (4. Spalte).

Jahr Sozial-wohnungen in Mitte Wohnungs-bestand in Mitte Anteil Sozialwohnungen Mitte Sozial-wohnungen in Hamburg Anteil Sozial-wohnungen Mitte an allen Sozialwohnungen in Hamburg
2011 27.038 136.918 19,7 % 98.495 27,5 %
2010 26.102 136.609 19,9 % 95.499 27,3 %
2009 27.163 135.815 20,0 % 98.470 27,6 %
2008 28.106 135.713 20,7 % 103.004 27,3 %
2007 23.700 117.205 20,2 % 116.487 20,4 %
2006 24.671 116.853 21,1 % 122.868 20,1 %
2005 24.820 116.301 21,3 % 130.365 19,0 %
2004 k.A. 116.049 21,4 % 130.173 k.A.
2003 27.007 115.619 23,4 % 142.790 18,9 %
2002 28.044 115.282 24,3 % 150.339 18,7 %
2001 27.715 114.805 24,1 % 151.615 18,3 %
2000 28.094 114.247 24.6 % 152.657 18,4 %
1999 27.796 113.681 24,5 % 151.407 18,4 %
1998 28.229 113.668 24,8 % 151.610 18,6 %
1997 30.998 113.237 27,4 % 167.859 18,5 %
1996 31.006 112.623 27,5 % 175.833 17,6 %
1995 k.A. 111.803 k.A. k.A. k.A.
1994 33.561 110.872 30,3 % 190.346 17,6 %
1993 37.862 110.057 34,4 % 211.243 17,9 %


Sozialwohnungen in Hamburg-Nord

In Nord war der Verlust an Sozialwohnungen ähnlich heftig wie in Eimsbüttel: fast zwei Drittel zwischen 1993 und 2008 (2. Spalte). Das meiste davon ging 1998 verloren, danach blieb der Schwund im Vergleich zu anderen Bezirken noch "moderat". Der Anteil der Sozialwohnungen an allen Wohnungen in Nord fiel von 15,1 auf 5,1 Prozent (4. Spalte).

Nord war 2008, nach Eimsbüttel, der Bezirk mit den zweitwenigsten Sozialwohnungen in Hamburg (6. Spalte).

Jahr Sozial-wohnungen in Nord Wohnungs-bestand in Nord Anteil Sozialwohnungen Nord Sozial-wohnungen in Hamburg Anteil Sozial-wohnungen Nord an allen Sozialwohnungen in Hamburg
2011 9.052 167.561 5,4 % 98.495 9,2 %
2010 8.206 167.094 4,9 % 95.499 8,6 %
2009 8.222 167.796 4,9 % 98.470 8,4 %
2008 8.466 166.082 5,1 % 103.004 8,2 %
2007 9.039 165.429 5,5 % 116.487 7,8 %
2006 9.259 165.029 5,6 % 122.868 7,5 %
2005 9.681 154.832 5,9 % 130.365 7,4 %
2004 k.A. 164.771 5,9 % 130.173 k.A.
2003 10.252 164.169 6,2 % 142.790 7,2 %
2002 10.715 163.751 6,5 % 150.339 7,1 %
2001 10.766 163.315 6,6 % 151.615 7,1 %
2000 10.876 163.050 6,7 % 152.657 7,1 %
1999 10.964 162.196 6,8 % 151.407 7,2 %
1998 11.024 161.769 6,8 % 151.610 7,3 %
1997 13.438 160.935 8,3 % 167.859 8,0 %
1996 15.070 160.065 9,4 % 175.833 8,6 %
1995 k.A. 159.3428 k.A. k.A. k.A.
1994 20.461 158.604 12,9 % 190.346 10,8 %
1993 23.743 157.481 15.1 % 211.243 11,2 %


Sozialwohnungen in Hamburg-Wandsbek

Wandsbek hatte 1993 fast 57.000 Sozialwohnungen, davon waren bis 2008 über 47 Prozent weggefallen (2. Spalte). Der Anteil der Sozialwohnungen an allen Bergedorfer Wohnungen fiel von 31,8 auf 12,0 Prozent (3. Spalte).

Früher der Bezirk mit den meisten Sozialwohnungen in Hamburg, ist Wandsbek heute in Mitte zurückgefallen (6. Spalte).

Jahr Sozial-wohnungen in Wandsbek Wohnungs-bestand in Wandsbek Anteil Sozialwohnungen Wandsbek Sozial-wohnungen in Hamburg Anteil Sozial-wohnungen Wandsbek an allen Sozialwohnungen in Hamburg
2011 22.392 204.225 11,0 % 98.495 22,7 %
2010 22.691 203.442 11,2 % 95.499 23,8 %
2009 23.458 202.224 11,6 % 98.470 23,8 %
2008 24.125 201.781 12,0 % 103.004 23,4 %
2007 28.063 200.961 14,0 % 116.487 24,1 %
2006 29.992 200.027 15,0 % 122.868 24,4 %
2005 33.177 198.723 16,7 % 130.365 25,5 %
2004 k.A. 197.993 16,8 % 130.173 k.A.
2003 36.692 197.212 18,6 % 142.790 25,7 %
2002 39.101 196.208 19,9 % 150.339 26,0 %
2001 40.039 195.505 20,5 % 151.615 26,4 %
2000 40.219 194.347 20,7 % 152.657 26,4 %
1999 40.933 192.273 21,3 % 151.407 27,0 %
1998 41.134 189.971 21,7 % 151.610 27,1 %
1997 45.490 186.677 24,4 % 167.859 27,1 %
1996 48.363 184.791 26,2 % 175.833 27,5 %
1995 k.A. 182.066 k.A. k.A. k.A.
1994 51.992 180.550 28,8 % 190.346 27,3 %
1993 56.854 178.577 31.8 % 211.243 26,9 %


Quelle

  1. Online-Datenbank des Statistischen Amts für Hamburg und Schleswig-Holstein: http://www.statistik-nord.de/fileadmin/regional/regional.php
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